7 Tipps für den perfekten Kaffee

coffee

But first coffee – das heißt es bei vielen von uns zu so ziemlich jeder Tageszeit. Echte Kaffeeliebhaber stehen mit einem Kaffee auf und beenden den Tag auch meist mit einem. Aber was macht den eigentlich den perfekten Kaffee aus?

1. Die Zubereitungsmethode

Schon bei diesem Thema scheiden sich die Geister, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Es gibt Kaffeebereiter mit Presse, den alt bewährten Filterkaffee, Filterkaffee aus der Maschine, Espressokannen, Kapselmaschinen und den Kaffeevollautomaten. Alles was das Kaffeeherz begehrt. Hier kann man nicht den ultimativen Tipp geben. Da muss jeder selbst ausprobieren, was ihm am besten schmeckt.

2. Der Kaffee

Ob Bohnen oder bereits gemahlen, für den perfekten Kaffee sollte man auf Qualität achten. Diese erkennt man zum einen an der Röstung der Bohnen, eine lichtundurchlässige Vakuumverpackung, Herkunft und was für mich eine Rolle spielt Fairtrade.

Hochwertige Röstungen erkennt man daran das die Bohnen länger und niedergradig geröstet werden, während bei Industrieprodukten, bei denen Zeit Geld ist, schneller und heißer geröstet wird. So werden weniger Aromen entwickelt.

3. Die Brühung

Bohnen

Am besten schmecken natürlich unmittelbar vor dem Genuss gemahlene Bohnen. Hier entfalten sich die Aromen und tragen zu einem tollen Geschmack bei. Für Espresso sollten die Bohnen sehr fein gemahlen sein, fast schon mehlig.

Wasser

Neben dem Kaffee spielt natürlich auch das Wasser, mit dem der Kaffee gebrüht wird, eine wichtige Rolle und trägt maßgeblich zum Geschmack bei. Empfehlenswert ist gefiltertes Wasser um das Aroma nicht zu verfälschen, ich selbst verwende den BWT Filter für meinen Kaffee.

Wenn selbst gebrüht wird, sollte auch auf die Wassertemperatur geachtet werden, am besten sollte diese zwischen 90 und 96 Grad Celsius haben. Ist das Wasser zu heiß, wird der Kaffee schnell bitter, zu kalt führt dazu, dass er sauer schmeckt. Hier empfiehlt es sich auch die Brühzeit im Auge zu behalten.

Die Dosierung beziehungsweise das Verhältnis von Wasser zu Kaffee sollte stimmen. Je nach Vorliebe ist hier ein anderes Verhältnis geeignet.

4. Zutaten

Ich selbst bin kein Schwarztrinker und pimpe meinen Kaffee immer mit Milch auf, meine Schwester liebt Milch und Zucker und meine Oma trinkt ihn Schwarz mit Zucker. Und auch hier können wir den Geschmack unseres Kaffees beeinflussen. Eine gute Milch, ob sie nun kalt rein geschüttet wird, oder aufgeschäumt aufgegossen wird, ist wichtig. Meine Empfehlung: Schwarzwaldmilch.

Bei den Süßungsmitteln sind keine Grenzen gesetzt, wer es süß liebt verwendet Zucker, Stevia, Süßstoff oder für die Kalorienzähler Xucker. Mir persönlich geht damit aber der eigentliche Kaffeegeschmack verloren.

5. Sauberkeit

Wie in allen Lebenslagen ist Sauberkeit das A und O, so auch für den perfekten Kaffee. Sowohl das Geschirr wie Tassen, Thermobecher, Löffel, der Wasserfilter als auch die Maschine selbst, sollte immer gewissenhaft gereinigt werden.

Die Vollautomaten zeigen einem von selbst an, wann gereinigt oder entkalkt werden soll. Beim Wasserfilter sollte regelmäßig die Kartusche getauscht werden. Beim Filterkaffee wird für jede Brühung ein neuer Papierfilter verwendet und beim Kaffeebereiter sollten keine Rückstände in der Presse bleiben.

6. Coffee to Go

Man hat es eilig oder der Kaffee im Büro schmeckt einfach nicht so gut wie der zu Hause? Zum Glück kann man seinen Kaffee ganz einfach in einem Thermobecher mitnehmen und unterwegs genießen.

Es gibt die Becher in allen Farben und Varianten und sind nicht mehr weg zu denken. Neben dem Warmhalten unseres Kaffees, haben Sie noch den tollen Nebeneffekt die Umwelt zu schonen. In den Großstädten bekommt man sogar den Kaffee vom Bäcker in seinen eigenen Becher.

Vor dem Kauf sollte man sich ein bisschen informieren. Es gibt mittlerweile fast an jeder Ecke Thermobecher. Leider sind das meist billige Plastikteile, die einem richtig guten Thermobecher in vielen Punkten nachstehen. Infos gibt’s zum Beispiel in diesem Thermobecher-Test. Da habe ich auch meinen Becher gefunden.

7. Aufbewahrung

Als Abschließenden Punkt für den perfekten Kaffee kommt noch die richtige Aufbewahrung. Ist die lichtundurchlässige Vakuumverpackung einmal offen, sollte der restliche Kaffee auch weiterhin lichtundurchlässig geschützt werden.

Im besten Fall schüttet man den Kaffee also nicht einfach um in eine Tupperdose, sondern steckt ihn samt der eigentlichen Verpackung in eine Vorratsdose. So geht kein Aroma verloren.

Bei losem bzw. schon gemahlenen Kaffee sollte vor allem auch auf eine luftdichte Dose gesetzt werden, da diese Sorte schnell fremde Gerüche annimmt. Noch geschlossene Verpackungen können übrigens bedenkenlos gelagert werden.

Cocktails mit Tee – Meine 5 Favorites

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Tee-Cocktails dienen nicht nur an heißen Tagen im Sommer als perfekte Erfrischung! Sie sind fast immer kalorienärmer als herkömmliche Cocktails und beinhalten oft auch keinen Alkohol. Anfolgend erläutere ich meine 5 Lieblings-Tee-Cocktails für diesen Sommer.

#1 Sour-T

Zutaten: 1 Tasse Zitronentee, 2 TL Honig, 100 ml Apfelsaft, 1 Zitrone, Eiswürfel
Zubereitung: Zur Zubereitung dieses erfrischenden Cocktails wird zunächst der Honig im Zitronentee aufgelöst. Anschließend wird die Zitrone mit der Hand gequetscht und danach in Scheiben geschnitten. Die aufgeschnitte Zitrone, der Apfelsaft sowie die Eiswürfel werden dem Tee schließlich hinzugefügt und das Ganze gut durchgemischt. Zum Schluss wird der fertige Cocktail in einem mit einer Zitronenscheibe garnierten Glas serviert. Dieser alkoholfreie Coctail eignet sich für besonders zur Erfrischung an besonders heißen Sommertagen.

#2 Earl Grey Martini

Zutaten: 1 Tasse Earl Grey Tee, Saft einer Zitrone, 1 Eiweiß, 30 ml Gin, 30 ml Zuckerrohrsirup, Eiswürfel, getrocknete Earl Grey Blätter
Zubereitung: Der alkoholhaltige Earl Grey Martini beruht auf einer Tasse Earl Grey Tee, der zunächst mit dem Gin und dem Zuckerrohrsirup vermengt wird. Danach wird eine Zitrone gequetscht, halbiert und entsaftet. Die Tee-Gin-Mischung wird schließlich mit den Eiswürfeln und dem Zitronensaft geshakt. Anschließend wird das Eiweiß zu Schnee geschlagen. Zu guter Letzt wird der Cocktail in einem Martini-Glas serviert und mit einer dünnen Schicht geschlagenem Eiweiß bedeckt. Zur Garnierung können getrocknete Earl Grey Blätter verwendet werden.

#3 Long Island Iced Tea

Zutaten: 1 Tasse Schwarzer Tee, 30 g Rohrzucker, 2 Limetten, Eiswürfel
Zubereitung: Der Long Island Iced Tea kann auch alkoholfrei sein! Für dessen Zubereitung werden zunächst die beiden Limetten gequetscht, halbiert und ausgepresst. Der Limettensaft wird anschließend mit dem Rohrzucker und den Eiswürfeln in den Tee gegeben. Danach werden die Zutaten gut durchgemischt und der Cocktail kalt aus einem Cocktailglas getrunken.

#4 Apple Pick

Zutaten: 1 Tasse grüner Tee, 40 ml Wodka, 10 ml Apfellikör, 1 TL Rhabarber Bitter, 20 ml Zuckerrohrsirup, Eiswürfel, 1 Apfelscheibe
Zubereitung: Für diesen erfrischenden, aber alkoholreichen Cocktail werden zunächst der Tee und die Spirituosen miteinander vermengt. Anschließend werden der Rhabarber Bitter, der Zuckerrohrsirup und die Eiswürfel mit der Tee-Alkohol-Mischung vermengt. Der fertige Cocktail kann schließlich zum Beispiel in einem Einwegglas serviert und mit einer Scheibe eines grünen Apfels garniert werden.

#5 Cognac-Honig-Cocktail

Zutaten: 1 Tasse Holunderblütentee, 40 ml Cognac, 2 TL Honig, 1 Zitrone, 1 Orange, 1 Vanilleschote, Eiswürfel
Zubereitung: Der Cognac-Honig-Cocktail eignet sich auch für nicht ganz so warme Sommernächte. Im ersten Schritt werden einige Zesten von der Orange und der Zitrone abgezogen. Im Anschluss werden sie gemeinsam mit der Vanilleschote dem Tee beigemengt. Nachdem dieser eine Zeit lang gut durchgezogen hat, werdender Cognac und der Saft je einer halben Zitrone und Orange dazugegeben. Zum Schluss wird der Honig in der Mischung aufgelöst und das Ganze inklusive Eiswürfel gut durchgemischt. Der Cognac-Honig-Cocktail kann zum Beispiel in einer klassischen Teetasse oder einem niedrigen Cognacglas angerichtet werden.

5 Beauty Tipps, die du kennen solltest

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Kleine Tipps können manchmal große Wirkung haben. Im Folgenden möchte ich euch fünf Beauty-Tipps vorstellen, die ihr unbedingt kennen solltet.

Haare kalt föhnen für mehr Glanz

Wer seine Haare kalt föhnt, schützt sie damit nicht nur vor Haar-Spliss, sondern verleiht ihnen so auch mehr Glanz. Heiße Luft führt dazu, dass die Haarstruktur geschädigt wird. Das Ergebnis ist plattes, müdes und sprödes Haar. Kalte Luft hat hingegen den gegenteiligen Effekt. Es verschließt die Haarstruktur und bewahrt sie so vor Schaden.

Tipp: Föhnt eure Haare zunächst auf lauwarmer Stufe und zum Schluss auf kalter Stufe. So bekommt ihr eure Haare trocken und gleichzeitig glänzend, ohne Stundenlang mit einem Fön in der Hand vor dem Spiegel zu stehen.

Keine Augenringe mehr

Wusstet ihr, dass frische Minze gegen Augenringe hilft? Nein? Gut, dann wisst ihr es jetzt. Frische Minze enthält Flavonoide, die besonders gegen freie Radikale helfen. Dazu gebt ihr einfach ein paar Minzblätter in einen Mörser, zerkleinert diese und tragt sie anschließend als Maske auf die Augenpartie.

Eine andere Möglichkeit bieten euch Teebeutel. Schwarzer und grüner Tee enthält Anti-Oxidantien, die ebenfalls gegen freie Radikale helfen. Zudem hilft Tee dabei, Augenschwellungen zu reduzieren. Doch Achtung! Es sollten nur unparfümierte Tee-Sorten verwendet werden.

Hilfe gegen Mitesser

Mitesser. Jeder kennt sie. Jeder hasst sie. Die kleinen Schwarzen Punkte, die sich vor allem auf der Nase und der Stirn finden, sehen nicht nur unschön aus, nein, sie sind auch ein Zeichen dafür, dass die Haut nicht frei von Schmutz und Bakterien ist. Doch was hilft?

Ein altes Hausmittel gegen Mitesser ist Honig. Honig wirkt antibakteriell und reinigt so die Haut von Bakterien. Mischt euch dazu eine Maske mit Honig und etwas Zimt an. Ihr könnt die Maske auch über Nacht einwirken lassen und morgens abwaschen.

Wem Honig zu klebrig ist kann auch auf Zitronensaft zurück greifen. Presst dazu einfach den Saft einer frischen Zitrone aus und verteilt diesen auf euer Gesicht. Zitronen enthalten viele Vitamine und wirken, ähnlich wie Honig, antibakteriell.

Beim Nägel lackieren nicht auf den Lack pusten

Klingt komisch, ist aber so. Fast jede Frau pustet nach dem Nägel lackieren auf den noch feuchten Lack, um diesen schneller zu trocknen. Was kaum einer weiß, das sorgt nur dafür, dass der Lack an der Oberfläche trocken ist, während der darunterliegende Teil noch feucht ist. Wenn ihr nun mit euren Nägeln gegen etwas stoßt, kann dies unschöne Dellen verursachen. Wer nicht so lange warten will bis der Nagellack komplett durch getrocknet ist kann auf schnell trocknende Sorten zurückgreifen. Diese sorgen durch ihre flüchtigen Inhaltsstoffe dafür, dass der Lack meist schon nach nur 60 Sekunden trocken ist.

Große Wimpern durch Babypuder

Wer träumt nicht von großen und vollen Wimpern. Tja, jetzt ist das kein Problem mehr. Denn anstatt auf falsche Wimpern zurückzugreifen, welche umständlich angebracht werden müssen, hilft auch etwas Babypuder. Tragt dazu einfach ein bisschen Babypuder mit einem Wattestäbchen auf eure Wimpern, nachdem ihr bereits eine Schicht Mascara aufgetragen habt! Anschließend tragt ihr eine weitere Schicht auf und voilà, schon habt ihr volle und dichte Wimpern.

Los geht’s …

… und mit diesen Tastenanschlägen veröffentliche ich den ersten Post! Als Frau in einem reinen Männerberuf möchte ich diesen Blog in Zukunft nutzen, um meine weibliche Seite auszuleben. Hier wird’s um Frauenthemen gehen und nur darum! Beauty, Schmink-Tipps, Ernährung, Mode und was man noch so alles typischerweise mit dem Terminus Frau assoziiert. Bin gespannt, was dabei raus kommt und ob das jemand liest. Falls tatsächlich, dann würde ich mich über ein Lebenszeichen jeder Art (Email, Kommentar, Hack-Angriff ???) freuen 😀